Karin Kneffel in ihrer Ausstellung im Museum Frieder Burda in Baden-Baden Foto: swr

Die „Stuttgarter Nachrichten“-Reihe „Über Kunst“ bietet Dialoge mit herausragenden Persönlichkeiten der Kunstszene. Am 4.12. um 19.30 Uhr in der Staatsgalerie Stuttgart zu Gast: die Malerin Karin Kneffel.

Stuttgart - Mit der Gesprächsreihe „Über Kunst“ präsentieren die „Stuttgarter Nachrichten“ in der Staatsgalerie Stuttgart herausragende Persönlichkeiten der Kunstszene. Zum Finale des „Über Kunst“-Jahres 2019 ist an diesem Mittwoch, 4. Dezember, die Malerin Karin Kneffel zu Gast. Beginn in der Staatsgalerie ist um 19.30 Uhr.

Malerei, die Kunst, Architektur und Film verschmilzt

1957 geboren, zählt Karin Kneffel zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen. Aktuell umfassend im Museum Frieder Burda in Baden-Baden gewürdigt, wird sie durch ihre Neuinterpretation eines magischen Realismus international bekannt. Ihr Weg führt sie zur Frage, was Malerei in der Medienwelt noch und wieder sein kann. Mit komplexen Bildräumen, in denen Zeit- und Bildebenen sowie Kunst, Architektur und Film miteinander verschmelzen.

Sie können dabei sein

Wie entstehen diese Bildwelten? Welche Bedeutung hat für Karin Kneffel das Untersuchen von Bildmacht an sich? Und wie wichtig ist ihr die für ihre Malerei beschworene geheimnisvolle Distanz? Diese und andere Fragen beantwortet Karin Kneffel an diesem Mittwoch im „Über Kunst“-Gespräch mit „Stuttgarter Nachrichten“-Titelautor Nikolai B. Forstbauer. Der Eintritt ist frei. Sie können dabei sein – unter www.stn.de/galerie.

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