Die Formel 1 in Monaco, das hat auch immer etwas von Glücksspiel auf dem engen Stadtkurs – nicht nur wegen des Spielkasinos. Warum es hilfreich ist, wenn die Formel-1-Piloten erfahrene Zocker sind, erklären wir in unserer Videokolumne „Formel 0711“.

Stuttgart - Sonne und Strand, Glamour und Glanz – das ist die Formel 1 in Monaco. Am Sonntag (15.10 Uhr/RTL) kämpft Mercedes mit Ferrari und Red Bull um den Sieg im Mittelmeerparadies, Lewis Hamilton geht gegen Sebastian Vettel und Max Verstappen auf Punktejagd im engen Canyon der Straßenschluchten des Fürstentums.

Da wird die Arbeit im Cockpit ganz besonders anstrengend, weil es für die Fahrer keine Verschnaufpausen auf langen Geraden gibt – und weil sie an ihrem Lenkrad immer wieder neue Einstellungen vornehmen müssen.

Die aktuellen Lenkräder sind kleine Konsolen

Die aktuellen Lenkräder sind längst keine Räder mehr, wie sie die Generation um Juan Manuel Fangio kannte; die Lenkräder der Saison 2018 sind kleine Spielkonsolen, weshalb die Piloten einen klitzekleinen Vorteil haben, die auch ausgewiesene Gamer sind. Unser Sportredakteur Jürgen Kemmner stellt das Lenkrad von Juan Manuel Fangio aus dem Jahr 1954 dem Lenkrad von Nico Rosberg aus dem Jahr 2016 gegenüber.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: