Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat mit dem starken Euro zu kämpfen. Foto: dpa

Der Chemiekonzern BASF hat sowohl mit dem starken Euro als auch mit einem schwächeren Öl- und Gasgeschäft zu kämpfen. Demzufolge ging der Gewinn vor Zinsen und Steuern in den ersten drei Monaten 2014 um 3,3 Prozent zurück.

Der Chemiekonzern BASF hat sowohl mit dem starken Euro als auch mit einem schwächeren Öl- und Gasgeschäft zu kämpfen. Demzufolge ging der Gewinn vor Zinsen und Steuern in den ersten drei Monaten 2014 um 3,3 Prozent zurück.

Ludwigshafen - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat im ersten Quartal den starken Euro deutlich zu spüren bekommen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (um Sondereffekte bereinigt) ging in den ersten drei Monaten 2014 um 3,3 Prozent auf 2,14 Milliarden Euro zurück, teilte BASF am Freitag mit. Auch ein schwächeres Öl- und Gasgeschäft habe die Ergebnisse gedrückt. Unter dem Strich blieb aber ein Gewinn von 1,48 Milliarden Euro, zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Umsatz schrumpfte dem Unternehmen zufolge um 1,1 Prozent auf 19,5 Milliarden Euro. Im Öl- und Gasgeschäft setzte BASF vor allem wegen eines Förderstopps in Libyen weniger um. Die Geschäfte mit Chemikalien für die Landwirtschaft liefen dagegen besser.

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