VfB-Boss Wolfgang Dietrich (rechts) mit dem damaligen Sportvorstand Michael Reschke (Archivbild) Foto: Pressefoto Baumann

Laut VfB-Präsident Wolfgang Dietrich waren unter anderem Probleme zwischen dem Ex-Sportvorstand Michael Reschke und den Trainern ein Grund für den Abstieg.

Stuttgart - Präsident Wolfgang Dietrich hat mit Blick auf den Abstieg des VfB Stuttgart Probleme zwischen den Trainern und Ex-Sportvorstand Michael Reschke als eine Ursache genannt. „Vom ersten Spieltag an ist eine Situation eingetreten, dass der Zusammenhalt zwischen dem Trainer und dem Sportvorstand nicht optimal funktioniert hat. Man kann sagen: den Trainern“, sagte der 70-Jährige am Sonntag. Reschke war vom VfB im Februar freigestellt worden und hatte in der vergangenen Saison mit den Trainern Tayfun Korkut und Markus Weinzierl zusammengearbeitet.

Ein großes Problem sei es gewesen, dass man Reschke nicht den geplanten Sportdirektor an die Seite habe stellen können. „Das hat dann dazu geführt, dass bestimmte Themen, die man hätte aufteilen können, sicher nicht alle optimal gelaufen sind und sich teilweise auch massiv auf die Mannschaft ausgewirkt haben“, sagte Dietrich. „Letztendlich sind einige Dinge eskaliert.“

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