VfB-Sportchef Michael Reschke hat einige Spieler im Auge. Lucas Galvão gehört nicht dazu. Foto: Pressefoto Baumann

Der Brasilianer Lucas Galvão von SK Rapid Wien wird mit dem VfB Stuttgart in Verbindung gebracht und soll ein Angebot der Schwaben vorliegen haben. Dazu bezieht Rapid-Sportchef Fredy Bickel klar Stellung.

Stuttgart/Wien - Wenn die Transferzeit näher rückt, dann sprießen auch die Gerüchte ins Kraut. So auch im Falle Lucas Galvão. Der 26-Jährige von SK Rapid Wien ist einer der Shootingstars in Österreich und gehört zu den Stützen des Traditionsvereins. Von verschiedenen Medien wird er mit dem VfB in Verbindung gebracht, soll gar ein Angebot vorliegen haben, über das Einigung bestehen soll. Das behauptet Leonardo Scheinkmann. Der gab sich gegenüber dem Portal „Transfermarkt“ als Berater Galvãos aus.

Doch das ist er nicht. „Lucas hat seit Jahren ein sehr enges Verhältnis zu seinem Berater Alexandre Dorta. Wer Herr Scheinkman ist, weiß ich nicht“, sagt Rapid-Sportchef Fredy Bickel. Bickel bestätigt auch, dass es für Galvão Anfragen gibt. Jedoch keine aus Stuttgart. „Es gibt kein schriftliches Angebot, Lucas hat keine Ausstiegsklausel und er ist auch keiner, der sich freipressen würde“, so Bickel gegenüber dem „Kurier“ weiter.

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