Die Dauerfehde zwischen Markus Graf (links) und Kommissar Faber nahm mit der Folge ein Ende. Foto: WDR/Thomas Kost

Ein Missbrauchsopfer als Mörderin und ein pädophiler Serienkiller – diese „Tatort“-Folge war nichts für schwache Nerven. Wir haben die besten Netzreaktionen für Sie zusammengestellt

Stuttgart - Ein entführtes Mädchen, das im Darknet versteigert wird, ein Missbrauchsopfer, das ihren ehemaligen Peiniger tötet und das Ende der Fehde zwischen Serienmörder Markus Graf und Kommissar Faber: Dem Tatort „Monster“ von vergangenem Sonntag mangelte es nicht an Spannung.

Zwischen seltsamen Träumen und Fußballwitzen verarbeiteten die Twitternutzer die Folge aus Dortmund ganz unterschiedlich. Während die einen keinen ruhigen Schlaf fanden...

...versuchten andere, mit Humor und Fußball gegenzusteuern:

Auch an einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema mangelte es nicht:

Nach so viel Aufregung wünschen sich manche für nächste Woche „leichtere“ Kost:

Nächste Woche beschäftigt sich der Tatort aus Hamburg unter dem Titel „Die goldene Zeit“ mit Bandenkriminalität und einem Auftragsmord. Ob es in diesem tatsächlich ruhiger zugehen wird, bleibt abzuwarten.

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