Es könnte so schön sein auf dem Spielplatz – wenn nur diese Eltern nicht wären... Foto: AP

Bei Spielplatzbesuchen hat man jede Menge Zeit, die Erziehungsberechtigten zu beobachten, die sich sonst so zwischen Korbschaukel, Tunnelrutsche und Klettergerüst umtun. Eine Typologie.

Stuttgart - Es gibt eine Phase im Leben von Eltern, da verbringt man einen Großteil seiner Zeit auf dem Spielplatz. Man sitzt sich den Hintern auf leicht feuchten Holzbänken platt, verteilt bei Bedarf Reiswaffeln oder Dinkelstangen, reicht Feuchttücher oder Trinkflaschen und feudelt Apfelschnitze oder Bananenstückchen ab, die dem Nachwuchs im Eifer des Gefechts in den Sand gefallen sind.

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Wenn man nicht gerade mit den eigenen Dreikäsehochs beschäftigt ist, hat man bei diesen Spielplatzbesuchen jede Menge Zeit, die Erziehungsberechtigten zu beobachten, die sich sonst so zwischen Korbschaukel, Tunnelrutsche und Klettergerüst umtun. Wahre Sozialstudien sind hier möglich. Und es gibt diese Typen von Eltern, die sich zwischen Birkach und Zuffenhausen vermutlich auf praktisch jedem Spielplatz tummeln. Eine Typologie in Bildern...

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