Wer lange die Luft anhalten kann, ist im Vorteil: Die Synchronschwimmerinnen aus Japan. Foto: Getty Images

Man kann übers Synchronschwimmen denken, was man will - gut aussehen tut es. Das beweisen auch die Bilder der Schwimm-WM im südkoreanischen Gwangju.

Gwangju - „Ein Becken voller Männer“ heißt eine französische Filmkomödie, die derzeit in den deutschen Kinos läuft. Es geht um einen Haufen Männer in der Midlife-Krise, die im Synchronschwimmen ihre Lust am Leben wiederfinden.

Bei der Schwimm-Weltmeisterschaft im südkoreanischen Gwangju geht es für die Synchronschwimmerinnen ebenfalls um viel: Die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio. In höchster Perfektion paddeln die Damen daher durchs Chlorwasser. Favoritinnen sind wie immer die Russinnen.

Wer an dem Wasserballett Gefallen gefunden hat, kann sich auch selbst zu musikalischen Klängen in die Hallenbadfluten stürzen: Der Schwimmerbund Schwaben 1895 Stuttgart e.V. nennt ein Synchronschwimm-Abteilung sein Eigen.

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