Michelin-Reifen, hier für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans Foto: pixathlon /dppi

Unplattbare Fahrradreifen gibt es schon lange. Nun will Michelin das Konzept auch auf Autoreifen ausweiten. Testweise schon dieses Jahr im Einsatz, sollen die Reifen ab 2024 in Serie gehen.

Stuttgart - Ein platter Reifen am Fahrrad kommt recht oft vor. Glücklicherweise ist das nicht gefährlich und recht einfach zu beheben. Abhilfe schaffen beim Rad mittlerweile auch sogenannte „unplattbare“ Fahrradreifen.

Anders sieht das beim Auto aus: Zwar kommen Platten hier nicht so oft vor, sind aber bei entsprechenden Geschwindigkeiten um ein Vielfaches gefährlicher.

Das könnte ein neues Reifenkonzept des französischen Herstellers Michelin nun ändern. Und scheinbar ohne, dass Autofahrer auf den Komfort von konventionellen luftgefüllten Pendant verzichten müssen.

Der „Uptis“ unterscheidet sich erst auf den zweiten Blick deutlich von klassischen Autoreifen. Sehen Sie unten im Video, wie sich das neue Konzept unter widrigen Bedingungen schlägt.

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