Mit der sogenannten Fleischberg-Aktion wollen die Peta-Aktivisten gegen industrielle Fleischproduktion demonstrieren. Foto: Fotoagentur-Stuttgart

Als menschlicher Fleischberg mit viel Kunstblut und nackter Haut demonstrieren Peta-Aktivisten in Stuttgart gegen die industrielle Fleischproduktion – und lassen zum 25. Jubiläum Demo-Klassiker wieder aufleben.

Stuttgart - Mit Kunstblut beschmiert und halb nackt haben etwa 40 Aktivisten der Tierrechtsorganisation Peta am Samstag in Stuttgart gegen industrielle Fleischproduktion protestiert.

Peta bezeichnete die Aktion als einen ihrer „Demo-Klassiker“ - anlässlich seines 25-jährigen Bestehens plane der deutsche Ableger des Verbandes in diesem Jahr, 15 bekannte Aktionen wieder aufleben zu lassen, hieß es in einer Mitteilung.

Fleischberg-Aktion erstmals 2009 in Köln

Die Organisation ist bekannt für ihre teils kontroversen Kampagnen und öffentlichkeitswirksamen Protestaktionen. Aktivisten ließen sich schon als menschliches Stück Fleisch in Frischhaltefolie einwickeln oder protestierten bei Minusgraden im Bikini gegen Pelz. Die sogenannte Fleischberg-Aktion in Stuttgart wurde zum ersten Mal 2009 in Köln durchgeführt.

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