Ist der Radfahrer wirklich der bessere Mensch? Und wie schaut es mit den anderen Verkehrsteilnehmern aus? Tom Hörner gibt die Suche nach der Wahrheit nicht auf. Dieses Mal strampelt er gegen seine Vergesslichkeit an.

Stuttgart - STN/StZ-Radler Tom Hörner ist einfach nicht zu bremsen – zumindest was seinen Redefluss beim Radfahren betrifft. In der fünften Folge der Videoreihe „Onkel Toms Radschläge“ strampelt der Mann, der von sich behauptet, dass Radfahren ihn zu einem besseren Menschen gemacht habe, gegen seine Vergesslichkeit an. Was bisher geschah:

In Folge eins fährt Onkel Tom E-Bikern an den Karren.

In Folge zwei vermisst er den morgendlichen Stau.

In Folge drei wettert er gegen Rad-Rüpel.

In Folge vier stimmt er ein Hohelied auf Autofahrer im Landkreis Böblingen an.

In der neuen Folge von „Onkel Toms Radschläge“ begibt Hörner sich in den Wald und denkt laut darüber nach, ob er seine notorische Vergesslichkeit mit intensivem Radtraining in den Griff bekommt. Kein ganz abwegiger Gedanke, immerhin behaupten Forscher, dass Bewegung das menschliche Hirn länger in Schwung halte. Erste Erfolge sind bereits zu verzeichnen: Inzwischen weiß der Pedaleur, wo sich seine Brille befindet, wenn er sie mal nicht auf der Nase hat.

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