Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung in Mühlheim soll geprüft werden, ob die Verdächtigen nach Bulgarien zurückgeführt werden können. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Die mutmaßlichen Vergewaltigung in Mülheim zieht weiter Kreise. Die Stadt prüft nun, ob eine Rückführung der Verdächtigen nach Bulgarien möglich ist.

Mülheim/Ruhr - Im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung in Mülheim prüft die Stadt, ob eine Rückführung der Verdächtigen nach Bulgarien möglich ist. Drei 14-Jährige und zwei Zwölfjährige - allesamt bulgarischer Nationalität - stehen im Verdacht, am Freitagabend eine 18-Jährige in einem Waldstück vergewaltigt zu haben.

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Stadtsprecher Volker Wiebels sagte am Donnerstag auf Anfrage, man wolle ausloten, ob die Freizügigkeit der Familien der fünf Verdächtigen eingeschränkt werden könne. Bulgarien gehört zur Europäischen Union. Die „Neue Westfälische“ hatte zuerst über die Planung berichtet.

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