Philipp Förster hat eine VfB-Vergangenheit – und auch eine VfB-Zukunft? Foto: Baumann

Auch beim VfB Stuttgart wird vor Ende der Transferperiode noch unter Hochdruck an Zu- und Abgängen gearbeitet. Ein ganz heißer Kandidat ist dabei Philipp Förster vom Zweitliga-Konkurrenten SV Sandhausen.

Stuttgart - Das Ende der Transferperiode rückt näher. Bis Montag (18 Uhr) können die Fußballvereine in Deutschland noch Wechsel vollziehen, dann ist das erst wieder im Winter möglich. Auch beim VfB Stuttgart wird noch unter Hochdruck an Zu- und Abgängen gearbeitet. Anastasios Donis hegt schon lange Wechselabsichten, Santiago Ascacibar neuerdings auch – und überdies ist Nicolas Gonzalez noch ein Kandidat für einen Abschied, es ist von Interesse aus Italien für ihn zu hören.

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Sollte eine Planstelle im Kader durch einen Abgang frei werden, so steht der Ersatz nach Informationen unserer Redaktion schon parat: Philipp Förster vom Ligakonkurrenten SV Sandhausen. Die Stuttgarter haben den 24 Jahre alten und 1,88 Meter großen Mittelfeldspieler bereits den ganzen Sommer auf dem Rader, auch bei Union Berlin war er im Gespräch. Er hat seinen Vertrag bei den Badenern zwar erst Ende Juli verlängert, es ist darin aber eine Ausstiegsklausel verankert.

Als B-Junior und A-Junior trug Philipp Förster von 2010 bis 2014 bereits das Stuttgarter Trikot. Über Waldhof Mannheim und den 1. FC Nürnberg kam er 2017 zum SV Sandhausen, für den er in dieser Zweitliga-Saison alle fünf Partien über 90 Minuten absolviert hat (ein Treffer, zwei Torvorlagen) – jüngst am Freitagabend beim 1:0-Heimsieg gegen den SV Darmstadt 98. Es sieht fast so aus, als dass das zugleich sein Abschiedsspiel war.

In unserer Bildergalerie zeigen wir, welche Spieler in diesem Sommer bis jetzt zum VfB gewechselt sind.

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