Eltern schlafen zu wenig - und das wird auch nicht besser, wenn die Kinder wegen des Coronavirus rund um die Uhr zu Hause sind. Unsere Elternkolumne aus dem StN-Archiv.

Stuttgart - Eine überhaupt nicht repräsentative Umfrage unter Eltern hat ergeben: alle sind müde, alle schlafen zu wenig und alle verlassen manchmal das Haus mit zwei verschiedenen Schuhen oder finden ihr Smartphone im Kühlschrank. Schlafentzug verballert. Die gute Nachricht: Man gewöhnt sich daran.

Kinder halten gängige Schlafkonzepte eben größtenteils für einen sehr großen Witz oder schlafen viel besser, sobald die Eltern wach sind. Damit ist auch geklärt, weshalb Eltern die Kinder spätestens im Teenageralter mit aller gebotenen Häme wecken. Das ist die freundliche Rache für Jahre des Etappenschlafens.

Hier unterhalten sich die miserabel ausgeschlafenen Elternkolumnisten Lisa Welzhofer („Mensch Mutter“) und Michael Setzer („Kindskopf“) über Schlafmangel, Bands neben dem Bett und Platzmangel im Kinderbett – ohne dabei einzunicken. Vollprofis, die zwei.

Teil drei unserer Elternkolumne aus dem StN-Archiv.

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