Vor Kurzem ging der Abriss der Gebäude rund um die Calwer Passage in die letzte Phase. Foto: 7aktuell.de/Alexander Haldl

An der Theodor-Heuss-Straße beißen sich die Bagger weiter durch das Gebäude rund um die Calwer Passage. Was hat der Stuttgarter Investor Ferdinand Piëch dort vor? Sehen Sie selbst.

Stuttgart - Der Abriss des Gebäudekomplexes rund um die Calwer Passage geht weiter. Seit Kurzem gehört auch der letzte Teil, die prägende Ecke am Rotebühlplatz, der Vergangenheit an. Über Jahrzehnte hinweg war das Gebäude aus dem Stuttgarter Stadtbild nicht wegzudenken.

Auch das Fluxus, eine Ansammlung von rund 50 kleinen Läden in der ehemaligen Calwer Passage, ist längst Geschichte. Im Sommer 2018 wurde dort die letzte große Party gefeiert, nachdem sich die Location über drei Jahre hinweg zu einem Hotspot in der Innenstadt entwickelt hatte.

Das hat Piëch vor

Der Stuttgarter Investor Ferdinand Piëch, der Sohn des gleichnamigen ehemaligen Porsche-Großaktionärs, will dort bis Ende 2020 ein neues Bürogebäude mit einer spektakulären, begrünten Fassade bauen. Die Pläne stammen von Ingenhoven Architects, die auch für den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof verantwortlich zeichnen.

Wie sah es dort einst aus, wie geht der Abriss voran, was soll dort entstehen? Sehen Sie selbst in unserer Bildergalerie.

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