Ina und Dennis Aogo auf der Tribüne beim Spiel Hannover 96 gegen VfL Osnabrück. Foto: imago images/Joachim Sielski

Ina Aogo mag Stuttgart nicht, so ihr Aussage in einem Interview. Die Frau des Ex-VfB-Spielers Dennis Aogo rechtfertigt sich nun vor ihren Instagram-Followern – und verweist auf Fake News.

Stuttgart - Ina Aogo erreicht auf Instagram rund 105.000 Menschen. Die Frau von Ex-VfB-Spieler Dennis Aogo erklärte nun in einer Story, was es mit der Interview-Aussage im Nachrichtenportal „Watson“ (Ich mag Stuttgart nicht“) auf sich hatte – und holt vor ihren Followern zum Rundumschlag gegen die Medien aus.

Auf dem Friseur-Stuhl erklärt die 30-Jährige, dass sie das Interview trotz Abmachung nicht zum Gegenlesen bekommen habe. Es sei einfach gedruckt worden. Ihre positiven Worte über den VfB Stuttgart seien überhaupt nicht beachtet worden. Die Aussagen über die Landeshauptstadt seien dazu aus dem Zusammenhang gerissen worden. Sie habe nicht gegen die Stadt geätzt, wie es sich im Interview nachlesen lässt. „Das sind Fake News.“ Sie habe lediglich gesagt, dass sie sich in der Stadt nicht wohlgefühlt habe.

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„Warum muss ich Angst haben, das zu sagen? Das ist doch nicht schlimm?“, sagte Aogo wenig später mit bebender Stimme. „Ich möchte damit doch niemanden verletzten.“ Es müsse doch möglich sein, die Wahrheit zu sagen, ohne direkt an den Pranger gestellt zu werden. „Ich werde immer sagen, was ich denke.“

Zumindest in der nächsten Zeit werden ihre Gedanken in keiner Zeitung erscheinen. Ina Aogo hat genug, sie sagt: „Ich geb auch keine Interviews mehr, es reicht jetzt.“

Ihr Ehemann Dennis Aogo wechselte nach zwei Jahren im Dress des VfB Stuttgart nach dem Abstieg zu Liga-Konkurrent Hannover 96.

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