Vor fast 60 Jahren, am 2. Januar 1958, hat das Verkehrszentralregister beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg seine Arbeit aufgenommen. Der offizielle Name der Verkehrssünderkartei lautet heute Fahreignungsregister. Foto: dpa

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Stuttgart/Flensburg - Wer sich im Straßenverkehr falsch verhält, riskiert Punkte in Flensburg. Millionen Menschen sind im Verkehrszentralregister (VZR) des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) erfasst, das umgangssprachlich auch Verkehrssünderkartei genannt wird. Die gesetzliche Grundlage für die Einrichtung wurde vor 60 Jahren geschaffen. Die entsprechende Verordnung stammt vom 25. Juli 1957, aber erst am 2. Januar 1958 ging das Register in Betrieb.

Berüchtigte Punkteliste

Vorläufer war die Sammelstelle für Nachrichten über Führer von Kraftfahrzeugen (SNFK), die 1910 beim Polizeipräsidium in Berlin eingerichtet worden war. Die SNFK wurde 1951 dem Kraftfahrt-Bundesamt zugeordnet. Wegen der rasant steigenden Motorisierung und damit auch steigender Unfallzahlen entstand dann das Verkehrszentralregister.

Die berüchtigten Punkte gibt es aber erst seit 1974. Im Jahr 2014 wurde das System grundlegend reformiert. Aus dem Verkehrszentralregister wurde das Fahreignungsregister.

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