Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) spricht mit den Einsatzkräften des Zugunglücks bei Bad Aibling. Foto: AP

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich nach dem schweren Zugunglück an der Unfallstelle bei Bad Aibling über den Einsatz informiert. Er danke allen Helfern und würdigte die gewaltige psychische und menschliche Belastung.

Bad Aibling - In einem fast eineinhalbstündigen Gespräch mit den Rettungskräften haben sich Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und andere Politiker quer durch die Parteien über den Einsatz in Bad Aibling informiert.

„Das Land trauert und ist erschüttert“, sagte Seehofer am Mittwoch nach Angaben einer Sprecherin bei dem Termin hinter verschlossenen Türen im Rathaus der oberbayerischen Gemeinde, an dem auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrinth, sein bayerischer Kollege Joachim Herrmann, Ilse Aigner sowie zahlreiche Vertreter anderer Parteien teilnahmen. 700 Helfer waren insgesamt im Einsatz.

Sie hätten die Anerkennung ganz Deutschlands, sagt Seehofer, und würdigte die gewaltige psychische und menschliche Belastung. Ausführlich ließ er sich über den Einsatz berichten. Unter anderem wollte er wissen, ob die Helfer alles nötige Gerät haben.

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