Am 8. August ist Weltkatzentag. Foto: dpa

Katzen sind die heimlichen Herrscher des Internets. Weltweit werden Katzenvideos und Katzenfotos geteilt, geliked und kommentiert. Grund genug, am heutigen Weltkatzentag ein für allemal zu erklären, dass Katzen großartig sind. Wir haben sieben Gründe gesammelt, die das belegen.

Stuttgart - Am 8. August ist Weltkatzentag. Grund genug, sich den Mini-Tigern etwas ausführlicher zu widmen, denn nicht umsonst sind Katzen die Stars des Internets. Ständig tauchen irgendwo putzige, lustige oder schlicht skurrile Katzen-Videos auf, die millionenfach angeklickt werden. Und an Grumpy Cat kommt sowieso niemand vorbei, der sich ab und zu in sozialen Netzwerken tummelt. 

Doch was macht Katzen zu dermaßen beliebten Tieren? Wir haben sieben Gründe gesammelt, die zeigen, wieso Katzen einfach großartig sind.

1. Katzen sind unheimlich süß. Egal, welchen Unsinn sie auch anstellen, sie sehen dabei einfach nur putzig aus. Sogar wenn sie nur in der Gegend herum liegen.

4. Katzen sind immer selbstbewusst. Auch die hässlichste Katze schreitet durch die Wohnung oder über die Straße, als würde die Welt ihr gehören. Und von so etwas Banalem wie einem Hund lässt sie sich schon mal gar nicht aus der Ruhe bringen. Ja, sie nimmt ihn noch nicht einmal wahr. Könnte ja jeder kommen.

 

Eine Katze verliert nie ihren Mut, Stolz und Eleganz 󾆐 󾮟 8|

Posted by Ich bin nur der Mitbewohner meiner Katze on  Dienstag, 21. Juli 2015

5. Katzen sind sanfte Tyrannen. Wer eine Katze daheim hat, der weiß: hat sie Hunger, sollte der zuständige Dosenöffner besser ziemlich schnell zum Napf spurten. Denn Miez wird so lange jaulen, bis man ihr zu Willen ist und das Futter (aber bitte nur die eine, ganz teure Sorte - bei allem anderen wird angewidert das Gesicht verzogen) im Napf parat steht. Manche Katzen sind da noch ein bisschen rabiater.

6. Katzen stellen allen möglichen Unsinn an. Und zwar ständig. Wenn man nicht genau hinsieht, ist die Katze garantiert hinter ein Bücherregal geklettert und schubst genüßlich die Bücher von den Brettern. Oder sie hat ihre wilden fünf Minuten und rast wie angestochen durch die Gegend, nimmt Wände als Steilkurven und zertrümmert in ihrem Wahn auch gerne mal Vasen, die im Weg stehen. Wer alles Zerbrechliche rechtzeitig in Sicherheit bringt, der kann dem Toben des Mini-Tigers aber meist ganz entspannt und amüsiert zuschauen.

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