Die Teilnehmer des „Wasteland Weekend“ in Kalifornien müssen Kostüme tragen. Meist sind die Outfits im „Mad Max“-Look selbst gebastelt. Foto: AFP/Augustin Paullier

Bereits zum zehnten Mal haben Fans der „Mad Max“-Filme in der kalifornischen Mojawe-Wüste das „Wasteland Weekend“ gefeiert. Eine postapokalyptische Verkleidung gilt auf dem Festival als Pflicht.

Stuttgart - Fleckige Fliegerbrillen, staubige Ledermäntel und rostige Patronengürtel: Fans postapokalyptischer Filmwelten haben am Wochenende in der kalifornischen Mojawe-Wüste das „Wasteland Weekend“ gefeiert. Bei der zehnten Ausgabe des Fantasy-Festivals trafen sich rund 4000 Fans der Filmreihe „Mad Max“ zu Kostümwettbewerben, Konzerten und Autoshows.

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Für die Teilnehmer galt: Verkleiden ist Pflicht. Auf dem Festivalgelände trugen alle Fans ihre meist selbst gebastelten Kostüme, posierten auf Autowracks und schulterten ihre Waffenattrappen. In dieser Kulisse sollen die Cosplayer ihre Filmhelden so originalgetreu wie möglich nachstellen können. Wenn es nach dem Veranstalter geht, dann sollen sich die Teilnehmer so fühlen, als würden sie fünf Tage lang in einem „Mad Max“-Film mitspielen.

Die Filme aus den Achtzigerjahren haben den Look der kargen Wüstenwelt bis heute geprägt. Seither wird der staubige Schrottplatzcharme in vielen Filmen, Serien und Computerspielen aufgegriffen.

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