Ein Blick auf zerstörte Viertel in Pforzheim Foto: dpa

Die Berichterstattung zum Jahrestag des Pforzheimer Tornados hat bei vielen Lesern böse Erinnerungen wachgerufen – auch bei Ernst Lauber, der uns Fotos zur Verfügung stellt.

Pforzheim - Am 10. Juli 1968 raste ein Tornado enormer Gewalt durch den Nordschwarzwald. Pforzheim war die größte Stadt, die er traf – mit verheerender Wirkungen. Unsere Berichterstattung vom 11 Juli hat bei manchem, die die Katastrophe aus der Nähe oder nur durch Funk und Fernsehen miterlebt hatten, Erinnerungen geweckt. Ein Kollege etwa schrieb:  „Ähnliche Ängste habe ich danach auch gehabt. Bis heute kann ich mich noch an die Schwarzweiß-Aufnahmen in der ‚Landesschau’ erinnern, die zerstörte Hausfassaden zeigten. Das war schon ziemlich unheimlich.“ Und Ernst Lauber, der damals in Bad Wildbad lebte und am Abend des Unwetters von der Stadt Neuenbürg aus in Richtung Pforzheim fuhr, schickte uns Fotos, welche das Ausmaß der Zerstörung dokumentierten. Sie sind in unserer Bildergalerie zu sehen.

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