Wird der Videobeweis in Italien modifiziert? Foto: imago images/Marco Iacobucci

Die Rufe nach einem Challenge-System beim Videobeweis im Fußball gibt es bereits länger. Nun schickt sich der italienische Verband offenbar an, diese Modifizierung einer Testphase zu unterziehen.

Rom - Der italienische Fußball-Verband (FIGC) hat sich bei der FIFA für eine Reform des Videobeweises stark gemacht.

Die FIGC sprach sich in einem offenen Brief an den Weltverband für eine Testphase des Challenge-Systems aus, bei dem die Teams analog zum Tennis eine bestimmte Anzahl an Möglichkeiten haben, eine Situation überprüfen zu lassen. In den vergangenen Wochen hätten „mehrere Serie-A-Vereine“ diesen Wunsch geäußert.

Die FIGC erklärte, die Serie A stünde für eine Testphase bereit. Die Liga hatte 2017 als weltweit eine der ersten den Video-Assistenten eingeführt, damals ebenfalls zunächst zu Testzwecken.

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