Bruno Labbadia trifft mit seinem VfL Wolfsburg am Samstag auf den VfB Stuttgart. Foto: Bongarts/Getty Images

Am Samstag trifft der abstiegsbedrohte VfB Stuttgart zu Hause auf den VfL Wolfsburg. Bei den Gästen sitzt mit Bruno Labbadia ein Ex-Trainer der Schwaben auf der Bank. Doch die alte Liebe ruht während der 90 Minuten.

Stuttgart - Trainer Bruno Labbadia vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg wünscht seinem Ex-Klub VfB Stuttgart „das Beste für den Klassenerhalt“ - doch am Samstag (15.30 Uhr/Sky) soll die alte Liebe für 90 Minuten ruhen. „Wir als VfL fahren natürlich nach Stuttgart, um unsere eigenen Ziele zu erreichen“, sagte Labbadia.

Wolfsburg kämpft als Tabellensiebter um einen Platz im Europacup, angesichts von zwei Punkten Rückstand auf den Vierten Eintracht Frankfurt ist auch die Champions League noch in Reichweite. „Wir fahren mit viel Freude nach Stuttgart, wissen aber auch, dass da eine schwere Aufgabe auf uns wartet“, sagte Labbadia, der den VfB von 2010 bis 2013 betreute.

Nicht mit nach Stuttgart reist John Anthony Brooks. Der Innenverteidiger fällt wegen einer Innenbandverletzung für die letzten beiden Saisonspiele aus. Dagegen steht der französische Außenverteidiger Jerome Roussillon vor seinem Comeback nach hartnäckigen Oberschenkelproblemen.

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