Hoch das Bein: VfB-Profi Konstantin Rausch (zweiter von links) beim Fußball-Tennis Foto: Pressefoto Baumann

Der gestrenge Fußballlehrer kann auch anders: Am Dienstag bat Huub Stevens im VfB-Trainingslager in Portugal zum Fußball-Tennis. Eine willkommene Abwechslung zum anstrengenden Training der vergangenen Tage.

Lagos - Der "Knurrer von Kerkrade" kann auch anders: Am Dienstag gönnte Huub Stevens seinen VfB-Spielern ein bisschen Spaß beim Fußball-Tennis. Ein Geschenk für Karim Haggui, der im Traningslager in Portugal seinen 31. Geburtstag feierte? Vielleicht.

Stevens hat aber auch sonst Grund, zufrieden zu sein. Erstens gewann seine Mannschaft am Montag ohne großen Aufwand das Testspiel gegen den albanischen Erstligisten KF Laci mit 5:0.

Zweitens will der Verein den Niederländer gerne langfristig an sich binden. "Ich kann mir vorstellen, den Vertrag mit Huub Stevens zu verlängern", hatte VfB-Präsident Bernd Wahler in Lagos erklärt. Der Chef der Roten schätzt Stevens' "schwäbische Eigenschaften", seinen Fleiß und seine Akribie.

Ob Stevens selbst sich, ganz gegen seine Gewohnheit, auch langfristig an die Schwaben binden würde? Der Trainer will erst einmal seine Mission erfüllen und die lautet: Klassenerhalt.

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