Beim VfB Stuttgart sind zehn Bewerbungen für das Präsidentenamt eingegangen. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist für das Präsidentenamt beim VfB Stuttgart haben zehn Bewerber ihre Unterlagen frist- und formgerecht eingereicht. Das gab der Vereinsbeirat an diesem Dienstag bekannt.

Stuttgart - Die Bewerbungsphase für das Amt des Präsidenten beim VfB Stuttgart geht in die nächste Runde. Nun hat der Vereinsbeirat den aktuellen Stand der Dinge bekannt gegeben.

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Demnach seien nach Ablauf der Bewerbungsfrist insgesamt zwölf Bewerbungen eingegangen, von denen laut einer Mitteilung zwei formal nicht vollständig gewesen seien. Somit liegen dem Vereinsbeirat nach eigenen Angaben zehn formal korrekte Bewerbungen für das Amt des Präsidenten vor. Jetzt ist das Gremium unter der Leitung von Wolf-Dietrich Erhard am Zug. In den kommenden Wochen werden satzungsgemäß maximal zwei Kandidaten ausgewählt und den Mitgliedern auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15. Dezember zur Wahl vorgeschlagen. Nach Angaben des Gremiums haben sich „Männer und Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren aus ganz unterschiedlichen Bereichen aus Wirtschaft, Politik und Sport beworben.“

Namen der Bewerber nicht veröffentlicht

Mit Hinweis auf die Persönlichkeitsrechte der Bewerber wurden die Namen der Bewerber vom Vereinsbeirat nicht veröffentlicht, bekannt ist mithin lediglich die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen. Im nächsten Schritt werden nun die zehn Bewerbungen auf ihre inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft. Nach Abschluss dieser Phase sollen laut Mitteilung persönliche Gespräche mit den Bewerberinnen und Bewerbern geführt werden.

Bis fünf Wochen vor der außerordentlichen Mitgliederversammlung müssen die zwei Kandidaten feststehen, die schließlich am 15. Dezember zur Wahl stehen. Der Vereinsbeirat kann bis dahin aber auch einen eigenen Bewerber ins Rennen schicken.

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