Nahkampf im Trainingslager: Alexandru Maxim (links) und Kevin Großkreutz bereiten sich am Ball auf das Testspiel gegen Lausanne vor. Foto: Pressefoto Baumann

Keine Schonzeit nach dem harten Training am Dienstag: Die Spieler des VfB Stuttgart haben auch am Mittwoch auf dem Platz eine schwere Einheit zu absolvieren. VfB-Coach Hannes Wolf hat aber noch einige Verbesserungsvorschläge parat.

Lagos - Die Spieler des VfB Stuttgart ackern auch am Mittwoch im Trainingslager in Lagos/Portugal, um fit für die Saison zu werden. Doch VfB-Coach Hannes Wolf unterbrach die Einheit ab und an mit Zwischenrufen wie beispielsweise: „Wollt ihr mich verarschen? Mehr Feuer da drauf!“ Der Coach war offensichtlich bei manchen Übungen nicht zufrieden mit der Leistung seines Teams. Bei der Spieleröffnung und dem Pressingverhalten stand die Truppe mehr, als dass sie sich bewegt. Trainer Wolf unterbrach alle paar Sekunden, erklärte, verschob, forderte ein.

Aktivierung, Stretching - das Team versuchte die harten Einheiten vom Dienstag aus den Knochen zu schütteln. Dann folgten Passübungen, in Dreiergruppen über den ganzen Platz laufen – oder Bälle annehmen, freilaufen, mit maximal zwei Kontakten den nächsten Empfänger anspielen – all das mussten die Spieler während der Einheit abrufen.

Beim Nachmittagstraining wurde in zwei Gruppen gespielt. Im Fokus standen Spieleröffnung und Lösungen auf engem Raum. Die beiden Spielfelder waren bei dieser Einheit jeweils auf 20x30 Meter begrenzt.

Hier geht’s zum Liveblog aus dem Trainingslager des VfB Stuttgart in Lagos.

Am Mittag folgten Medientermine, bei denen das Team vor der Kamera Interviews gab. Am Donnerstag steht dann eine leichte Aktivierungseinheit an, die möglicherweise im Kraftraum stattfindet. Nach einem frühen Mittagessen gegen 11 Uhr bricht der VfB-Tross gegen 11.30 Uhr nach Huelva auf zum Testspiel gegen Lausanne auf.

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