Konstantin Rausch (links) mit Ibrahima Traoré beim Training vor ein paar Tagen. Foto: Pressefoto Baumann

Die Rückkehr der Nationalspieler von ihren Länderspielreisen sehnen Bundesligatrainer meist mit gemischten Gefühlen herbei – die Angst vor Verletzungen ist groß.

Stuttgart - Die Rückkehr der Nationalspieler von ihren Länderspielreisen sehnen Bundesligatrainer meist mit gemischten Gefühlen herbei – die Angst vor Verletzungen ist groß. Thomas Schneider konnte allerdings tief durchatmen, seine Jungs brachten keine Blessuren von den internationalen Einsätzen mit. „Bei uns ist die Situation ganz entspannt“, sagt der VfB-Trainer vor dem Heimspiel an diesem Freitag (20.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Mönchengladbach und geht die kommenden Aufgaben bis zur Winterpause entsprechend selbstbewusst an: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen und gegen Gladbach damit anfangen.“

Mit dabei ist auch der zuletzt angeschlagene Konstantin Rausch, der auf der linken Abwehrseite wieder den Vorzug vor Arthur Boka bekommen wird. Zudem kehrt Innenverteidiger Antonio Rüdiger (zuletzt rotgesperrt) in den VfB-Kader zurück. Ob er von Beginn an spielt, ließ Schneider noch offen. Konkurrent Karim Haggui scheiterte diese Woche mit Tunesien in der ­WM-Qualifikation an Kamerun – und machte dabei keine gute Figur.

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