Daniel Ginczek hat eine Ausstiegsklausel für die Bundesliga Foto:  

Folgt Adam Hlousek ein weiterer Spieler des 1.FC Nürnberg zum VfB? Die Anzeichen verdichten sich, dass der VfB das Rennen um Daniel Ginczek (23) machen könnte.

Stuttgart/Nürnberg - Folgt Adam Hlousek ein weiterer Spieler des 1.FC Nürnberg zum VfB? Die Anzeichen verdichten sich, dass der VfB das Rennen um Daniel Ginczek (23) machen könnte. Das verlautbarte am Mittwoch aus dem ­Umfeld des Vereins.

Auch aus Nürnberg ist zu hören, dass der Club aus Cannstatt das Werben um den Stoßstürmer intensiviert hat. Sportvorstand Martin Bader jedenfalls bestätigte erstmals offiziell das Interesse des VfB. Zugleich ist es aber kein Geheimnis, dass auch andere Bundesligisten ihre Fühler nach dem begehrten Talent ausgestreckt haben: 1899 Hoffenheim, Eintracht Frankfurt, Bremen, Hertha und Augsburg heißen die Kandidaten.

Dennoch will der FCN nichts unversucht lassen, den beidfüßigen und wuchtigen Stürmer, der in der vergangenen Saison trotz dreier Tore in 17 Spielen den Abstieg nicht verhindern konnte, zu halten. Der Verein hat ihm ein Angebot zu Erstliga-Konditionen vorgelegt. Hoffnung macht den Nürnbergern ausgerechnet eine schwere Verletzung: Im Februar hat sich Ginczek das Kreuzband gerissen. Frühestens zum Saisonstart im August wäre er wieder fit. In Ruhe seine Verletzung auskurieren zu können, ohne sich bei einem neuen Verein gleich beweisen zu müssen, könnte ein Argument für den Verbleib in Nürnberg sein, hoffen sie am Valznerweiher.

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