Kevin Großkreutz und der VfB Stuttgart beim Hinspiel gegen den Karlsruher SC. Auch das Rückspiel wird ausverkauft sein. Foto: Pressefoto Baumann

Eigentlich hätte am Dienstag um 10 Uhr der Karten-Vorverkauf für das Heimspiel des VfB Stuttgart gegen den Karlsruher SC starten sollen. Doch die Ticket-Server waren völlig überlastet.

Stuttgart - Über die Ticket-Homepage des VfB Stuttgart brach am Dienstag um kurz vor 10 Uhr ein riesiger Ansturm herein, der dafür sorgte, dass der Karten-Vorverkauf für die kommenden Heimspiele nicht mehr möglich war. So war nur noch zu lesen: „Liebe VfBler, aktuell übersteigen die Zugriffszahlen die technische Kapazität unseres Onlineshops.“ Der Grund für den Ansturm? Der Start des Mitglieder-Vorverkaufs für die Heimspiele gegen Dynamo Dresden und den Karlsruher SC.

Während die Partien gegen den 1. FC Kaiserslautern und den VfL Bochum schon länger im freien Verkauf sind und es immer noch Tickets gibt, sind die Heimspiele gegen Dresden und den KSC bei den Fans besonders beliebt. Vor allem das Derby gegen das Team aus Karlsruhe am 9. April um 13.30 Uhr.

Zwei KSC-Karten pro VfB-Mitglied

Die Bedingungen für den Verkauf stellt der VfB wie folgt:

„Für das Spiel gegen Dresden am 2. April gibt es sogar ein ganz besonderes Angebot für alle Mitglieder: Jedes verfügbare Ticket kostet maximal 27 Euro. Pro Person können bis zu vier Karten bestellt werden – ab dem 14. März startet der Vorverkauf dann auch für Dauerkarteninhaber. Es lohnt sich, schnell zu sein: Einen freien Verkauf wird es nicht geben.“

„Für die Partie gegen den Karlsruher SC haben alle Mitglieder noch bis zum Start des Vorverkaufs für Dauerkarteninhaber am 16. März ein Vorkaufsrecht auf bis zu zwei Karten. Sofern noch Tickets verfügbar sind, startet am 28. März schließlich der freie Verkauf für das Derby.“

Weil der Online-Shop auch mehr als 75 Minuten nach Start der Vorverkaufs-Phase nicht verfügbar war, verlegte sich der Ansturm auf die Telefon-Hotline und auf die Fanshops.

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