Markus Weinzierl hat zur Zukunft von Orel Mangala klare Aussagen getroffen. Foto: dpa

Der VfB Stuttgart hat bereits im Winter die vertraglichen Weichen mit Orel Mangala nachjustiert. Auch in der Personalie Steven Zuber scheint der Verein gewillt zu sein, eine längere Zusammenarbeit anzustreben.

Stuttgart - Orel Mangala ist aktuell vom VfB Stuttgart an den HSV verliehen. Der junge Belgier zeigt dort nahezu Woche für Woche, welch großes Potenzial in ihm steckt. Er gilt als einer der besten Spieler in der zweiten Bundesliga und ist eine unverzichtbare Stütze im Team der Rothosen. Beim VfB steht er offiziell bis Juni 2021 unter Vertrag – beziehungsweise stand, wie VfB-Trainer Markus Weinzierl auf der Pressekonferenz des Bundesligisten bestätigte.

„Dass Mangala ein sehr guter Spieler ist, das wissen wir. Das beweist er aktuell auch beim HSV und ich freue mich, dass er länger bei uns bleibt“, ließ Weinzierl wissen. Bereits im Winter, noch unter dem ehemaligen Sportchef Michael Reschke, hat man mit dem U21-Nationalspieler Belgiens bis Juni 2023 verlängert, Mangala wird im kommenden Sommer wieder zum VfB stoßen.

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Ob dann auch Steven Zuber noch Teil des Stuttgarter Kaders ist, scheint zumindest möglich. Der Schweizer hat sich in wenigen Wochen zur Stütze der Schwaben entwickelt, zeigt gute Leistungen und trifft regelmäßig ins Tor. Der VfB ist offenbar gewillt, mit der TSG Hoffenheim über die Möglichkeit zu verhandeln, Zuber länger auszuleihen oder eventuell sogar fest zu verpflichten. Noch ist diesbezüglich aber alles offen. „Wir werden schauen, dass wir die Klasse halten und dann sehen wir in den Gesprächen danach weiter. Ich mag ihn, er ist ein guter Spieler und ich möchte gern alle guten Spieler behalten“, so Weinzierl.

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