Emiliano Insua gehört zu den absoluten Stützen beim VfB Stuttgart – das weckt Begehrlichkeiten bei einem ehemaligen Verein des Argentiniers. Foto: Pressefoto Baumann

Emiliano Insua vom VfB Stuttgart steht beim portugiesischen Erstligisten Sporting Lissabon laut Medienberichten hoch im Kurs.

Stuttgart - Vor wenigen Wochen, Emiliano Insua kämpfte sich nach einer schweren Muskelverletzung aus der Vorbereitung gerade wieder zurück in Richtung Wettkampftauglichkeit, äußerte er im Gespräch mit unserer Redaktion zwei Wünsche: mit dem VfB wieder um Punkte kämpfen zu können und die Rückkehr in die Albiceleste, die Nationalmannschaft Argentiniens. Beides konnte er mittlerweile erreichen – mitunter sehr erfolgreich, wie er nicht zuletzt am vergangenen Freitag beim Heimsieg gegen Dortmund unter Beweis stellte.

Sporting Lissabon denkt offenbar an eine Rückholaktion

Das weckt nun offenbar Begehrlichkeiten. Zum Beispiel bei Sporting Lissabon. Dort spielte der „Wandervogel wider Willen“ schon einmal während seiner mittlerweile zehn Jahre andauernden europäischen Profikarriere. Sporting-Trainer Jorge Jesus hat auf der linken Abwehrseite gehörige Personalprobleme, denn sowohl Fabio Coentrao als auch Jonathan Silva fehlen ihm aufgrund von Verletzungen längerfristig. Jesus denke laut portugiesischen Medien daher an eine Rückholaktion Insuas. Fraglich jedoch, ob der den Lockrufen überhaupt erhören würde. „Ich fühle mich unglaublich wohl hier. Alles ist klar geregelt und gut organisiert“, sagt Insua über seinen aktuellen Arbeitgeber. Noch sind es wohl nur Gedankenspiele. Beim VfB liegt nach Informationen unserer Redaktion keine konkrete Anfrage vor – ganz im Gegenteil ist beim VfB eher eine Vertragsverlängerung im Gespräch. Insuas Arbeitspapier beim VfB würde am 30. Juni 2018 auslaufen.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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