Aus und vorbei: Holger Badstuber (re.) und Benjamin Pavard haben die Saison des VfB Stuttgart nicht retten können. Foto: Getty

Der VfB Stuttgart ist zum dritten Mal in seiner Vereinsgeschichte aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Warum? Wir arbeiten die Saison in fünf Teilen auf, blicken aber auch nach vorn.

Stuttgart - Die zweite Liga hatte durchaus ihren Charme – eine erneute Tour durchs Unterhaus wollte dennoch niemand beim VfB Stuttgart. Doch nun ist es amtlich: Der einst so stolze Club steigt zum zweiten Mal innerhalb von nur drei Jahren ab. Und das auch noch völlig zu recht.

Schon die 28 Punkte in der regulären Saison waren eine blamable Zwischenbilanz, dass die Mannschaft danach auch nicht die Relegation nicht nutzen konnte, um zumindest das Schlimmste zu verhindern, spricht zudem komplett gegen das Team, das sich eigentlich anschicken sollte, den VfB in der oberen Hälfte der Bundesligatabelle zu etablieren. Nun gilt ein anderes Ziel: der sofortige Wiederaufstieg.

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Der allerdings kann nur gelingen, wenn die gerade abgelaufene Saison ehrlich, schonungslos und umfassend aufgearbeitet wird. Denn klar ist: Will der Verein endlich eine nachhaltig positive Entwicklung einleiten, dürfen die Fehler der Vergangenheit nicht wieder und wieder begangen werden.

Neuanfänge gab es schon viele

Gleichzeitig gilt es, die zarten Pflänzchen der Hoffnung, die es trotz der Katastrophensaison gibt, nicht im Unverstand gleich wieder zu zertrampeln. Neuanfänge hatte der VfB weiß Gott genug in den vergangenen Jahren – der jetzige sollte endlich in ruhigere Gewässer und wieder nach oben führen.

Aber wie ist das möglich? Was spricht für eine bessere Zukunft des VfB? Und welche Fehler haben ihn zuletzt ins Verderben geführt?

Wir arbeiten die Saison auf und blicken auch nach vorn – in unserer Bildergalerie.

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