Der Trainer Markus Weinzierl empfängt mit dem VfB am Samstag den 1. FC Nürnberg. Foto: Baumann

Der Trainer Markus Weinzierl vom VfB Stuttgart hat zur Kenntnis genommen, dass über seine Ablösung am Saisonende spekuliert wird. Das sagt er selbst zu dem Thema.

Stuttgart - In dieser Woche sind erste Spekulationen aufgekommen, wonach Markus Weinzierl am Saisonende als Trainer des Fußball-Bundesligsten VfB Stuttgart abgelöst werden könnte. Laut einem Bericht der Wiener „Sportzeitung“ soll Oliver Glasner vom österreichischen Tabellenzweiten Linzer ASK ihn beerben.

Weinzierl hat das registriert. Zu sagen, es sei ihm „völlig wurscht“, da „würde ich lügen“, antwortete er auf die Frage danach: „Wenn ich mich mit Spekulationen auseinandersetzen würde, wäre es auch nicht richtig. Ich konzentriere mich auf die Mannschaft, ich konzentriere mich auf die Spiele.“

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Der VfB, der am Samstag (15.30 Uhr/Liveticker) den 1.FC Nürnberg zum Bundesliga-Kellerduell empfängt, hinkt als Tabellen-16. hinter den Erwartungen her. Eine mögliche Ablösung von Weinzierl ist also nicht aus der Luft gegriffen. Ein Gespräch nach der Saison über seine Zukunft ist bis jetzt laut dem Trainer allerdings nicht vorgesehen. „Ich habe einen Vertrag bis 2020“, sagte er zu dem Thema und fügte noch an: „Für die zweite Liga nicht.“

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