Mario Gomez droht beim VfB Stuttgart auszufallen. Foto: Baumann

In der Defensive muss der Trainer Tim Walter die Startelf des VfB Stuttgart definitiv umbauen, doch womöglich bleibt es dabei nicht – wegen Mario Gomez. Das ist die voraussichtliche Aufstellung.

Stuttgart - Mario Gomez ist beim 2:1-Heimsieg zum Zweitliga-Auftakt gegen Hannover 96 insgesamt 10,7 Kilometer gelaufen – viel für seine Verhältnisse. Zu viel? Jedenfalls plagen den 34-jährigen Stürmer des VfB Stuttgart muskuläre Probleme, und er droht für das zweite Saisonspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Liveticker) beim 1. FC Heidenheim auszufallen. „Er hat einen Schlag abbekommen und darauf reagiert, es hat mit dem vielen Laufen nichts zu tun“, klärt Trainer Tim Walter auf.

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Die Stuttgarter Personaldecke im Angriff könnte dünn werden für den Aufritt im nur 68 Kilometer entfernten Heidenheim. Nicolas Gonzalez (Panamerika-Spiele) und der Langzeitverletzte Sasa Kalajdzic fallen sicher aus. Tanguy Coulibaly (Prellung) ist angeschlagen. Bleiben für die zweite Position im Sturm neben Hamadi Al Ghaddioui noch der Wechselkandidat Anastasios Donis sowie die jungen Zugänge Mateo Klimowicz und Roberto Massimo. „Es ist egal, welches Alter sie haben, es kann jeder da spielen“, sagt Walter, der auch um den Einsatz von Mittelfeldmann Philipp Klement (muskuläre Probleme) bangt.

In der Defensive fällt außer dem Langzeitverletzten Marcin Kaminski auch Emiliano Insua (Muskelfaserriss in der Wade) noch aus. Maxime Awoudja und Luca Mack sind gesperrt. In der Innenverteidigung hat sich Walter deshalb bereits auf Routinier Holger Badstuber als Nebenmann von Marc Oliver Kempf festgelegt.

In unserer Bildergalerie zeigen wir die voraussichtliche Aufstellung des VfB Stuttgart.

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