Die Notaufnahmen bleiben trotz des Warnstreiks geöffnet. Foto: Archiv (Gottfried Stoppel)

Die Gewerkschaft Verdi fordert 4,8 Prozent mehr Lohn für den öffentlichen Dienst. Sie hat zu Warnstreiks in den Krankenhäusern in Schorndorf und Winnenden aufgerufen. Was das für die Patienten bedeutet, lesen Sie hier.

Schorndorf/Winnenden - Für Mittwoch, 30. September, hat die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder zu einem Warnstreik an den Rems-Murr-Kliniken aufgerufen. Betroffen sind die beiden Standorte, Winnenden und Schorndorf. In Winnenden ist von 10 bis 12 Uhr zudem eine Kundgebung geplant.

Die Notaufnahmen der beiden Häuser bleiben trotz des Warnstreiks geöffnet, da die Rems-Murr-Kliniken und die Gewerkschaft eine Notdienstvereinbarung getroffen haben. „Geplante Operationen werden jedoch verschoben“, kündigte ein Verdisprecher am Montag an. Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst eine Lohnerhöhung von 4,8 Prozent.

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