Paula Beer als Investmentbankerin Jana Liekam in einer Folge der ersten Staffel von „Bad Banks“ Foto: ZDF/ZDF

Die zweite Staffel der Finanzwelt-Serie „Bad Banks“ ist schon Ende Januar in den Mediatheken von Arte und ZDF abrufbar. Wie geht es mit der Bankerin Jana Liekam nach der Krise weiter?

Mainz - Die zweite Staffel der Finanzwelt-Serie „Bad Banks“ ist rund eine Woche vor ihrer regulären TV-Ausstrahlung bei Arte und im ZDF schon online zu sehen. Die sechs neuen Folgen mit Paula Beer und Désirée Nosbusch stehen ab 30. Januar online bei Arte und sind ab 31. Januar in der ZDF-Mediathek abrufbar, wie es vom ZDF in Mainz heißt.

Die Serie geht auf eine Idee von Lisa Blumenberg zurück, Autor ist Oliver Kienle, Regisseur diesmal Christian Zübert; bei der ersten Staffel führte Christian Schwochow Regie. Im linearen Fernsehen werden die Folgen in Blöcken am 6. und 7. Februar bei Arte ausgestrahlt sowie am 8., 9. und 10. Februar im ZDF.

Neuerfindung nach der Krise

In der zweiten Staffel wird erzählt, wie sich die Finanzwelt sechs Monate nach der Krise, mit der die erste Staffel 2018 endete, neu erfindet. Verschärfte Auflagen machen das Geschäft der fusionierten Deutschen Global Invest mühsam. Der ersehnte Aufstieg in den Vorstand rückt für die neue Investmentchefin Christelle Leblanc (Nosbusch) in weite Ferne. Auch für Jana Liekam (Beer) läuft es in Frankfurt nicht nach Plan. Während die alte Bankenwelt kriselt, erlebt die junge Finanzbranche in kleinen Start-ups einen Wandel.

Bei den International Emmys 2019 war die erste Staffel von „Bad Banks“ in der Kategorie „Beste Dramaserie“ nominiert. Doch die deutsche Produktion ging bei der Verleihung im vergangenen November in New York leer aus.

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