Auf Instagram und Twitter nehmen viele Nutzer an der Trashtag-Challenge teil. Das Ziel: mit Müll verschmutze Orte aufräumen. Foto: dpa

Aufräumen wird zum Trend im Netz: Die Trashtag-Challenge ist ein Aufruf zum Müllsammeln. Die Nutzer zeigen in den sozialen Medien, wie ein paar Handgriffe einen großen Unterschied machen können.

Stuttgart - In den sozialen Medien wird ein neuer Hashtag zum Hype. Und im Vergleich zur kürzlich ausgerufenen „Ten-Years-Challenge“ist dieser sogar gut für die Umwelt: Bei der Trashtag-Challenge ist die Aufgabe, einen mit Müll verschmutzten Ort säubern. Den Vorher-Nachher-Vergleich posten die Nutzer dann in den sozialen Medien.

Zu der Herausforderung rief unter anderem ein Instagram-Nutzer auf, der die Seite „The Scientist Facts“ betreibt. In seinem Aufruf schrieb er: „Hier ist eine neue Herausforderung für alle gelangweilten Teenager. Fotografiert einen Landstrich, der es nötig hat, gesäubert oder gepflegt zu werden. Nehmt dann ein Foto auf, nachdem ihr etwas dafür getan habt, und postet es.“

Weltweit folgten Nutzer dem Aufruf.

Viele nahmen die Herausforderung an und sammelten beispielsweise Zigaretten auf.

Vor allem Strände sind oft mit Müll überflutet.

Hier nutzen Kinder einen Unfall, um am Straßenrand Müll einzusammeln.

Wirklich neu ist die Challenge eigentlich nicht. Schon früher fotografierten verschiedene Gruppen ihre Aufräumaktionen.

2015 rief auch UCO, ein Hersteller für Outdoor-Ausrüstung, zum Beispiel zu einem Aufräumprojekt auf. Doch nun geht die Challenge viral.

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