Auch Arnie kann wohl nichts gegen die drohende Kino-Schlappe ausrichten Foto: 2019 Twentieth Century Fox

Wird die "Terminator"-Reihe nach diesem Fehlschlag endgültig terminiert? Angeblich drohen wegen des neuen Teils "Dark Fate" Verluste im dreistelligen Millionenbereich.

Erfinder James Cameron (65, "Aliens - Die Rückkehr") zurück an Bord, dazu die Wiedervereinigung von Arnold Schwarzenegger (72) und Linda Hamilton (63): "Terminator: Dark Fate" hat im Vorfeld der Kinoveröffentlichung viele positive Schlagzeilen geschrieben. Doch worauf es ankommt, sind die Zahlen an der Kinokasse - und die sehen zumindest beim heimischen US-Markt ziemlich ernüchternd aus. Es drohe gar ein Verlust von 120 Millionen US-Dollar (etwa 107 Millionen Euro), berichtet die Branchenseite "The Hollywood Reporter".

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Hoffen auf den Heimkinostart?

Am Eröffnungswochenende spielte "Dark Fate" demnach nur 29 Millionen Dollar (26 Millionen Euro) in den USA ein. Zwar bedeutete das dennoch den ersten Platz in den US-Kinocharts, bei kolportierten Entstehungskosten von 185 Millionen Dollar (166 Millionen Euro - ohne Marketingkosten) war dies aber trotzdem viel zu wenig. Und so seien auch die außerhalb der USA eingespielten 95 Millionen Dollar (85 Millionen Euro) nicht annähernd genug. Dort läuft der Film schon seit Längerem im Kino, in Deutschland etwa seit dem 24. Oktober.

Laut US-Seite "Variety" müsste der Film sogar rund 450 Millionen Dollar (403 Millionen Euro) einspielen, nur um bei Null zu landen - inzwischen wohl utopisch. Größte Hoffnung beruhe demnach nun noch auf Streaming- und DVD-Erlösen weit nach dem Kinostart, um das Minus zumindest so gering wie möglich zu halten.

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