In Bad Cannstatt ist der Polizei eine mutmaßliche Kokain-Dealerin ins Netz gegangen. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/Nutlegal Photographer

Polizeibeamte sind anlässlich de Cannstatter Volksfests unterwegs, als sie eine 33-Jährige kontrollieren und prompt fündig werden. Die Frau trägt mehrere Plomben bei sich, in denen sich wohl Kokain befindet.

Stuttgart-Bad Cannstatt - Die Polizei hat am Sonntag in Bad Cannstatt eine 33-Jährige festgenommen, die im Verdacht steht, mit Kokain zu handeln. Die Frau wurde am Montag dem Haftrichter vorgeführt.

Wie die Polizei berichtet, waren Polizeibeamte im Rahmen des Cannstatter Volksfests unterwegs, als sie die 33-Jährige im Bereich einer Unterführung in der Kegelenstraße kontrollierten. Bei der Durchsuchung entdeckten die Polizisten mehrere Plomben, in denen sich rund fünf Gramm Rauschgift befanden. Dabei soll es sich offenbar um Kokain handeln. Außerdem entdeckten die Beamten mehrere Hundert Euro Bargeld, das vermutlich aus Drogengeschäften stammt.

Die offenbar wohnsitzlose Tatverdächtige wurde im Laufe des Montags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

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