Sie gehören zu den Stars in der Wilhelma: die Schneeleoparden. Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt

Auch für Besucher, die schon öfter in der Wilhelma waren, gibt es dort noch etwas zu entdecken. Am Wilhelma-Tag werden wieder Türen geöffnet, die sonst nur für die Mitarbeiter des Zoos zugänglich sind.

Stuttgart - Vom Asiatischen Elefanten bis zum Zwergseidenäffchen und von der Azalee bis zum Zuckerrohr gibt es viele tierische und botanische Schützlinge, die in der Wilhelma täglich versorgt werden wollen. Wie das geht, zeigt der zoologisch-botanische Garten beim Wilhelma-Tag am Sonntag, 6. Oktober, von 9 bis 17 Uhr. So manche Tür öffnet sich, die sonst verschlossen bleibt, etwa die der Anzuchthäuser, die Werkstätten oder die Krankenstation.

Dem Tierarzt über die Schulter schauen

Hinter den Kulissen des Aquariums erfahren Besucher etwa, wie das Salz in das Wasser für Meerestiere kommt und wie die Strömungen in den Becken entstehen. Die Tierärzte zeigen ihren Behandlungsraum und erklären, worauf sie bei ihren tierischen Patienten achten müssen. Die kulinarischen Vorlieben der rund 11 000 Wilhelma-Bewohner offenbart dagegen ein Rundgang durch die Futterküche. Wer sich für die technische Seite der Wilhelma interessiert, kann den Fuhrpark vom Rasenmäher bis zum Minitraktor inspizieren. Und es gibt Infostände zur richtigen Pflege von Sukkulenten, Chilis oder fleischfressenden Pflanzen in der Gärtnerei und den Gewächshäusern (Programmüberblick unter www.wilhelma.de/Angebote und Veranstaltungen).

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