Einige der gut gelaunten Radler bei der Mittagspause am Wunnenstein. Foto: Wolfram Kess

Auch ein Erdrutsch hindert den Schwäbischen Albverein nicht beim Radeln

Das Interesse an der diesjährigen Radtour war erneut erfreulich groß, und so hat sich ein Peloton aus 18 Bikes auf den Weg zu einer Rundfahrt durch Wald und Flur gemacht.

Das ursprüngliche Ziel „Obere Ölmühle“ musste kurzfristig gestrichen werden. Ein Erdrutsch machte die Zufahrt unmöglich.

Die Alternative führte zunächst in die Mundelsheimer Weinberge, wo bei einer kurzen Pause den inneren Akkus etwas Gutes getan wurde. Weiter ging‘s nach Ottmarsheim, in Richtung Schloss Liebenstein und über den Pfahlhof zum Wunnenstein. An einem malerischen Plätzchen „am Brünnele“ war die Mittagspause angesagt.

Der zweite Teil der Tour führte anschließend in die Bergwelt von Großbottwar. Vom Wunnenstein zum Köchersberg und weiter zum Forstkopf wurde eine stattliche Anzahl an Höhenmetern gesammelt und die schöne Aussicht auf das obere Bottwartal und auf die Ausläufer der Löwensteiner Berge genossen. Nachdem aber einige Akkus so langsam drohten ihren Dienst zu versagen, wurde die Tour kurzerhand abgekürzt und brachte die Radler über Oberstenfeld und bottwarabwärts direkt ins Weingut Waldbüsser. Obwohl die Gruppe dort gut 2 Stunden vor der offiziellen Eröffnung angekommen ist, wurde sie von den Wirtsleuten mit Bestem aus Keller und aus Küche sehr gut versorgt.

Bei netten Gesprächen und Ideen für die Tour im nächsten Jahr ging ein schöner Ausflugstag beim Schwäbischen Albverein zu Ende.

Wolfram Kess

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