Ende einer Dienstfahrt: Nico Hülkenberg steigt in Hockenheim aus seinem Renault-Rennwagen aus. Foto: dpa

Kann man in einem Renault unfallfrei fahren? Wir sagen ja – auch wenn das Formel-1-Team der Franzosen gerade das Gegenteil beweist. Um die Renault-Leute aufzubauen, sind die heute unsere Sportsfreunde des Tages.

Stuttgart - Als der Autor dieser Zeilen die Meldung las, über die gleich noch berichtet wird, musste er an seinen Großvater denken. Der prahlte stets damit, sein Leben lang unfallfrei Auto gefahren zu sein. Und das als überzeugter Renault-Fahrer – und auch bei Regen. Dass dies gar nicht so selbstverständlich war, wissen wir seit dem vergangenen Wochenende.

Lesen Sie hier: Die Pressestimmen zum Regenrennen in Hockenheim

Da kutschierte ein gewisser Nico Hülkenberg seinen Renault über die Rennstrecke von Hockenheim. Es regnete immer wieder, der junge Mann lag dennoch gut im Rennen – fand sich dann aber doch im Kiesbett wieder. Weil sein Kollege Daniel Ricciardo ebenfalls das Ziel nicht erreichte, war es ein ziemlich verkorkstes Wochenende für die Renault-Crew – und der Wochenstart war ebenso unheilvoll.

Ein LKW im Straßengraben

Einer der Trucks, die das Equipment zum nächsten Formel-1-Rennen nach Ungarn bringen sollten, landete am Montag im Straßengraben. Es wurde, Gott sei Dank, niemand verletzt, auch andere Fahrzeuge waren nicht verwickelt, ärgerlich war’s dennoch.

Einen Zusammenhang der Pannenserie mit dem französischen Fabrikat wollen wir an dieser Stelle aber nicht herstellen. Denn eines wissen wir ganz genau: Auch mit einem Renault kann man unfallfrei fahren – und zwar ein Leben lang.

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