2014 trug O’Connor noch das Symbol des Christentums um den Hals. Foto: dpa

Die irische Sängerin Sinead O’Connor ist zum Islam übergetreten. Auch ihren Namen hat der Pop-Star geändert. Wie es zu diesem Schritt kam, erklärte O’Connor auf Twitter.

London - Die 51-jährige Sängerin Sinead O’Connor ist zum Islam konvertiert. Damit hat sich auch ihr Name geändert: Künftig möchte die Irin Shuhada Davitt genannt werden. Über Twitter meldete sie weiter, sie sei „stolz“ auf diesen Schritt, den sie „als natürlichen Endpunkt der Reise jedes intelligenten Theologen“ betrachte. Zuvor hatte sie sich 1999 von einer Abspaltung der christlichen Kirche zur Priesterin weihen lassen. Im Video sehen Sie das rührende Bekenntnis der Sängerin:

Zweite Namensänderung in einem Jahr

Mit Shuhada Davitt ändert die Sängerin ihren Namen bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres: Im vergangenen Jahr hatte sich die Musikerin in Magda Davitt umbenannt. O’Connor war 1990 mit ihrer Version des Prince-Songs „Nothing Compares 2 U“ weltberühmt geworden. Nach zahlreichen Skandalen und Irritationen war es aber leise geworden um die Irin.

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