Wattenmeer und der Leuchtturm von Westerhever an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste Foto: picture alliance / Carsten Rehde

Weite Wälder, glitzernde Seen, zerklüftete Berge: Deutschlands Nationalparks bieten eine landschaftliche Vielfalt, für die man sonst weit reisen müsste. Wir stellen die zehn größten Parks vor.

Stuttgart - „Ein Nationalpark ist ein Schutzgebiet, in dem sich die Natur weitgehend ungestört und möglichst ursprünglich entfalten kann. Er soll ein großflächiges Gebiet mit besonders wertvoller Naturausstattung umfassen und nicht mehr Ziel wirtschaftlichen Nutzung sein. Soweit es der Schutzzweck erlaubt, soll es der Allgemeinheit Erholung, Entspannung und naturkundliche Bildung ermöglichen.“ So lautet die etwas hölzerne Definition für Nationalparks von der Weltnaturschutzunion International Union for Conservation of Nature (IUCN). Die Natur Natur sein lassen, heißt aber auch den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen. Das Waldsterben und der Borkenkäferbefall im Nationalpark Bayerischer Wald ist hierfür ein gutes Beispiel. Der Mensch hat nicht eingegriffen und der Bayerwald zeigt sich heute wie ein echter Urwald.

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