Wolfgang Schroeder lehrt Politikwissenschaften an der Universität Kassel. Foto: David Ausserhofer/WZB Berlin//dpa

Bei der Europawahl hat die AfD in der Mitte und im Osten Deutschlands stark zugelegt. Im Interview analysiert der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder, was das für die Landtagswahlen im Herbst bedeutet.

Deutschlandweit hat die AfD bei den Europawahlen rund 16 Prozent der Stimmen bekommen, ein Rekordergebnis. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erreichte aus dem Stand 6 Prozent. Im Gespräch erklärt der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder den Unterschied zwischen rechtem und linkem Populismus und was die etablierten Parteien von der AfD lernen können.