Darf nun auch zur Schule gehen: Prinzessin Charlotte Foto: imago images / i Images

Seit ein paar Tagen ist Prinzessin Charlotte offiziell Schulkind. Ob sie ihren wilden Spitznamen aus dem Kindergarten wohl behalten wird?

Prinzessin Charlotte (4) hatte am 5. September ihren ersten Schultag. Die Tochter von Prinz William (37) und Herzogin Kate (37) besucht nun mit ihrem großen Bruder Prinz George (6) die Privatschule Thomas's Battersea in London. Britische Medien rätseln seitdem, ob Charlotte dort ihrem Spitznamen aus Kindergartenzeiten gerecht wird. Dort war sie bekannt als "Warrior Princess", zu Deutsch: "Kriegerprinzessin".

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Das steckt hinter der "Kriegerprinzessin"

Den Spitznamen habe sie laut der Royal-Expertin und Journalistin Katie Nicholl wegen ihres unerschrockenen und lebendigen Charakters erhalten. Dem US-Nachrichtenmagazin "Entertainment Tonight" sagte Nicholl: "Offenbar hat sie diesen Spitznamen bekommen, weil sei einerseits natürlich eine Prinzessin ist, andererseits ein Wildfang." Die Prinzessin liebe es etwa, auf Bäume zu klettern und sei sehr abenteuerlustig.

Ob sie ihrem Spitznamen auch in der Vorschule alle Ehre machen wird, bleibt abzuwarten. Dort wird sie zumindest nicht mit "eure königliche Hoheit" oder "Prinzessin" angesprochen werden. Medienberichten zufolge wird sie an Thomas's Battersea als Charlotte Cambridge geführt. Auch durch die Kleidung hebt sich der Mini-Royal nicht von den Klassenkameraden abheben. Es gibt, wie in Großbritannien üblich, eine Schuluniform.

Charlotte war offenbar sehr erfreut über ihren ersten Schultag. Papa William sagte der Schulleiterin bei der Ankunft, Charlotte sei "sehr begeistert", dass sie nun auf die Schule gehen dürfe.

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