Julia Roberts wurde durch die Romantikkomödie „Pretty Woman“ weltberühmt. Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Vor 30 Jahren kam die Romantikkomödie „Pretty Woman“ in die Kinos. Auch heute kommt der Film noch gut an. Dabei hätte das Ende ursprünglich ganz anders aussehen sollen.

Stuttgart - Die Liebeskomödie „Pretty Woman“ ist dieses Jahr 30 geworden. Zehn Millionen Besucher hat der Film 1990 in die Deutschen Kinos gelockt – und auch 2020 stößt der Klassiker noch auf große Begeisterung: Die TV-Ausstrahlung am Donnerstag sahen laut AfG Videoforschung über 700 Tausend Menschen. Auch im Netz freuten sich viele über die Ausstrahlung des Kult-Films:

Einigen war dabei gar nicht bewusst, dass die Erstausstrahlung schon ganze 30 Jahre her ist:

Dabei hätte das Ende der beliebten Romantikkomödie eigentlich anders aussehen sollen: Im ursprünglichen Drehbuch hieß der Film „3000“. Dort war kein Happy End vorgesehen: Richard Gere hätte Julia Roberts einfach auf die Straße gesetzt. Doch die Produktionsfirma ging pleite und Disney kaufte den Film. Der neue Regisseur Garry Marshall verpasste dem ursprünglich tragischen Film die Merkmale einer klassischen Romantikkomödie, in der auch das Happy End nicht fehlen durfte.

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