Peta testet Stadionessen Das VfB-Angebot ist ein Alptraum für Veganer

Von LuC 

Die Tierschutzorganisation PETA hat das vegane Angebot in den Fußball-Stadien Deutschlands bewertet. Der VfB Stuttgart kommt in dem Ranking – anders als in der Bundesliga – ganz schlecht weg.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart spielte zweifellos eine herausragende Rückrunde in der Fußball-Bundesliga, und landete am Ende auf dem siebten Platz. Von einer solch guten Platzierung sind die Schwaben bei ihrem Stadion-Essen allerdings ganz weit entfernt – zumindest was das Angebot für vegane Fußball-Fans angeht. Zu diesem Ergebnis kommt die Tierschutzorganisation Peta in einem Ranking der vegan-freundlichsten Stadien in Deutschland. Alle 18 Bundesliga-Teams, sowie acht Zweitliga-Mannschaften werden in einer Tabelle aufgeführt.

Bewertet wurde Peta zufolge nach dem Punktesystem im Fußball: Für einfache Snacks, sowie Smoothies gab es einen Punkt. Drei Punkte gab es für vegane Gerichte, wie Falafel-Wraps, oder ausgefallene Salate. Die Organisation habe bei allen Teams nachgefragt und die Speisepläne erhalten. Neben Pommes frites und Brezeln, die so gut wie jeder Verein zu bieten hat, haben sich manche Teams einige ausgefallene Gerichte überlegt.

Keine kreativen Gerichte in Stuttgart

Der VfB gehört nicht zu diesen Teams, weshalb die Mercedes-Benz Arena nur auf einem hinteren Tabellenplatz anzutreffen ist. Im Stadion werden nämlich laut Peta „keine kreativen Gerichte“, wie etwa der „Kartoffel-Wasabi“ Salat in Mönchengladbach verkauft. Man setze lieber auf vegane Cookies, Langos, und Pommes. Alle Platzierungen können Sie sich in der Bildergalerie ansehen.

Lesen Sie jetzt