Quentin Tarantino darf seinen neuen Film auf dem wichtigsten Festival der Welt zeigen. Foto: dpa

Es geht um die wilden 60er, um Hippies und durchgedrehte Killer: Quentin Tarantinos „Once upon a Time in Hollywood“ darf trotzdem nach Cannes.

Paris - Ein großer Name mehr in Cannes: US-Regisseur Quentin Tarantino („Pulp Fiction“) will seinen neuen Film „Once upon a Time in Hollywood“ (Es war einmal in Hollywood) im Wettbewerb des Filmfestivals präsentieren. Das Drama soll im Los Angeles der späten 60er Jahre zwischen Hippie-Bewegung und den Morden der Sekte um Charles Manson spielen. Stars wie Leonardo DiCaprio, Margot Robbie oder Brad Pitt werden zu sehen sein, wie die Festivalleitung am Donnerstag mitteilte.

Prominente Namen

Das Festival an der Côte d’Azur hatte bereits angekündigt, dass mit Pedro Almodóvar, Xavier Dolan, Ken Loach, den Dardenne-Brüdern und Terrence Malick prominente Namen in das Rennen um die Goldene Palme geschickt werden.

Das Festival wird am 14. Mai eröffnet werden. Präsident der Jury der 72. Internationalen Filmfestspiele ist der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu. Er übernimmt den Vorsitz von Cate Blanchett, die das Festival 2018 geleitet hatte. Der französische Schauspieler Alain Delon, der mit Filmen wie „Der eiskalte Engel“ und „Der Leopard“ Weltruhm erlangte, erhält in Cannes die goldene Ehrenpalme. Die Festspiele dauern bis zum 25. Mai.

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