Konstantinos Mavropanos hofft bei seinem neuen Verein auf weniger Nervenkitzel. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Mit seinem Ex-Verein, dem 1. FC Nürnberg, schaffte Konstantinos Mavropanos in letzter Minute den Klassenerhalt. Der Neuzugang des VfB Stuttgart hofft in der kommenden Saison auf weniger Nervenkitzel.

Kitzbühel - Neuzugang Konstantinos Mavropanos vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hofft in der kommenden Saison auf weniger Nervenkitzel als in der vergangenen bei seinem Ex-Verein 1. FC Nürnberg. Mit dem Zweitligisten habe der Verteidiger zwar „eine tolle Zeit“ gehabt, schaffte aber erst in einer dramatischen Relegation gegen Ingolstadt den Klassenerhalt. „Dieses Szenario gilt es unbedingt zu vermeiden. Das brauche ich wirklich nicht noch mal“, sagte der Grieche dem „Kicker“ (Donnerstag). Er sei aber „überzeugt, dass wir über genügend Qualität verfügen, um dies zu vermeiden und direkt die Klasse zu halten.“

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Der VfB habe zwar „eine junge Mannschaft“, sagte der 22-Jährige, „aber eine sehr lernwillige, sehr hungrige dazu. Außerdem haben wir auch ältere und erfahrene Profis wie Daniel Didavi oder Gonzalo Castro, die den Jüngeren in allen Lagen helfen.“ Er freue sich auf die Bundesliga. Sie sei „voller Topstürmer“, erklärte Mavropanos. „Nehmen wir Dortmunds Erling Haaland oder Bayerns Robert Lewandowski. Das sind Herausforderungen, die den Reiz ausmachen.“

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Der VfB hat den Abwehrspieler für ein Jahr vom FC Arsenal ausgeliehen. Aktuell weilen die Schwaben im Trainingslager in Kitzbühel. Mavropanos konnte dort wegen Leistenproblemen bislang aber noch nicht mit der Mannschaft trainieren.

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